Es ist an der Zeit, Geld mit Ihrem Blog zu verdienen

Können Blogs zu einer stabilen Einkommensquelle werden?

Vorweg gefragt: Wollen Sie sich mit Ihrem Internet Geschäft aus der Tretmühle Ihres Arbeitsalltags befreien? Trifft das zu, so sollten Sie von Beginn Acht geben, nicht neuerlich in die Falle zu tappen und zum Sklaven Ihres eigenen Online Geschäftes zu werden!

Um genau dies zu vermeiden, habe ich mich von Anfang an darauf konzentriert, ein stabiles Geschäft aufzubauen, das sich aus Einkommensquellen speist, die nicht ausschließlich von mir bzw. meinem persönlichem Arbeitseinsatz abhängig sind. So wurden meine Blogs zu einer verlässlichen Einkommensquelle, die mir finanzielle UND persönliche Unabhängigkeit garantieren.

Ist Ihr Ziel, von den Einnahmen Ihres Blogs leben zu können, so müssen Sie Stabilität und Beständigkeit anstreben. Sie wollen doch die Sicherheit haben, dass die €2000+, die Sie diesen Monat verdienen, aller Voraussicht nach auch im nächsten Monat wieder auf Ihr Konto kommen. Um die mentale Angstschwelle zu durchbrechen, die Sie bisher davon abgehalten hat, gravierende Veränderungen zu realisieren (z.B. Ihren jetzigen Job aufzugeben), brauchen Sie eine verlässliche, stabile Einkommensquelle.

Bringt Ihr Blog in einem Monat €300, im nächsten €1000 und dann wieder €500, so kann das ein netter Zusatzverdienst sein, der mehr tolle Urlaube oder ein größeres Auto finanziert. Um allerdings einen Job aufzugeben, wird das kaum eine ausreichende Sicherheit sein. Bevor Sie diesen Schritt tun, müssen Sie sich erst einmal versichern, dass Ihr Blog tatsächlich zu einer Langzeit-Einkommensquelle geworden ist.

Die meisten kommerziellen Blogger beachten einen entscheidenden Punkt nicht. Auch wenn sich jemand mit seinem Blog ein stabiles Einkommen aufgebaut hat, so muss er doch täglich eine bestimmte Anzahl von Beiträgen posten, um sich diese Stabilität zu bewahren. Das bedeutet ein relativ hohes tägliches Arbeitspensum. Keine Rede von der Freiheit eines Unternehmers, sondern Arbeit. Selbständige Arbeit immerhin, aber eben Arbeit.

Verstehen Sie mich nicht falsch, bloggen als Job ist gut. Ich bin sicher, dass viele Leute gerne ihren Job aufgeben und zu Hause Blog Beiträge schreiben würden, von denen sie leben können. Das ist sicher keine beklagenswerte Situation – doch meiner Meinung nach, ist das ist nicht gut genug.

Ich mag bloggen. Ich mag es, dass die Leute lesen, was ich veröffentliche und davon profitieren. Ich teile auch gerne meine Ideen mit denen, die meine Interessen teilen. Ich blogge gerne und ich möchte das auch regelmäßig tun. Was ich nicht will, ist es tun zu müssen, nur um Geld zu verdienen.

Kommerzielles Bloggen ist von Natur aus keine passive Einkommensquelle – Sie könnten eine daraus machen, indem Sie andere Leute Ihren Inhalt schreiben lassen, doch das ist nicht das Thema dieses Reports.

Blogs können zu stabilen Einkommensquellen werden, wenn Sie sich auf diejenigen Methoden der Geldgewinnung konzentrieren, die nicht dauerhaft von Ihrer Arbeit abhängen. Sie wollen ja nicht für Ihr Blog arbeiten - Sie möchten, dass es irgendwann für Sie arbeitet.

Wir sprechen hier davon, Eigenkapital aufzubauen (Ihr Blog), das Geld bringt (Rendite erwirtschaftet) UND Ihnen zusätzlich Unabhängigkeit bringt, d.h. Ihnen ermöglicht, auch Geld zu verdienen, wenn Sie einmal keine Zeit zum Bloggen haben.

Für mich bedeutet das, regelmäßig zu bloggen, weil ich es tun will und gerne mache, und ich auch den Nebeneffekt, nämlich Geld damit zu verdienen, gerne mitnehme. Was mir dabei allerdings noch wichtiger ist… ich habe die Freiheit, NICHT zu bloggen – z.B. wenn ich lieber Zeit mit meiner Familie oder Freunden verbringe, wenn ich am Vormittag Tennis spielen oder dann Schi fahren gehen möchte, weil gerade Neuschnee gefallen ist.

Stabiles Einkommen, das nicht vom Artikelvolumen abhängt, das war und ist mein Ziel. Ich wollte nie wie ein Angestellter von 9h früh bis 5h Nachmittag arbeiten. Natürlich ist es OK, hart zu arbeiten, wenn es notwendig ist – und glauben Sie mir, das kann ich. Besser als die meisten meiner Konkurrenten! Tun auch Sie das, werden Sie reich belohnt. Doch was Sie nicht wollen, ist Abhängigkeit:

- Was ist, wenn Sie krank werden und eine Zeit lang nicht bloggen können?
- Was, wenn Sie Ihr Blog Thema langsam langweilt?
- Was, wenn Sie harte Arbeit auf Dauer einfach nicht in Kauf nehmen wollen?

Das sind Überlegungen, die Sie vom ersten Tag an anstellen sollten. Möchten Sie, dass Ihnen Ihr Blog einen entsprechenden Lebensstil finanziert, so müssen Sie ganz bewusst einige Entscheidungen treffen, wie Sie mit Ihrem Blog Geld verdienen wollen.

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