Bloggen und Geld verdienen mit PLR (Private Label Rights) Inhalten?

Die entscheidende Frage ist, ob Leute, die sich von Ihrem Blog Einkommen versprechen, auch tatsächlich etwas verdienen. Blogger, die Inhalte (Artikel, eBooks, Verkaufstexte etc.) mit Private Label Rights Lizenz nutzen, verdienen täglich Geld.

Viele Leute, die sich heute etwas extra Geld dazu verdienen möchten, denken an das Internet als den Platz mit den unbegrenzt Möglichkeiten für ein eigenes Geschäft. Die meisten Einsteiger lernen aber sehr schnell, dass nur es nur wenige seriöse Gelegenheiten gibt, um mit geringen Investitionen an Zeit und Geld tatsächlich auch gutes Geld zu verdienen.

Eine dieser wenigen Chancen bietet der Verkauf von Produkten, für die man die Private Label Rights (PLR) Wiederverkäufer Lizenz erwirbt. Sie berechtigt, diese Produkte (verändert oder unverändert) im eigenen Namen zu verkaufen und die mitgelieferten Inhalte (Artikel, Mailings, Verkaufstexte etc.) nach eigenem Gutdünken zu verwenden.

Der Grund, warum immer mehr Blogger nach Produkten mit PLR Wiederverkaufsrechte suchen ist, dass jemand anderer bereits die meisten aufwändigen Vorarbeiten (Produktidee finden und recherchieren, eBook, Artikel, Verkaufs- und Email Texte schreiben etc.) schon erledigt hat.

Erwirbt ein Blogger zum Beispiel die Rechte an einem kompletten PLR Paket, so muss er weder ein eigenes eBook verfassen, keine Keywords recherchieren und dafür optimierte Artikel schreiben und sich auch keine verführerischen Verkaufsbotschaften und Texte für Email Kampagnen ausdenken.

Eine ideale Situation für Blogger, die schnell und ohne großen Aufwand Geld verdienen möchte. Mit PLR Wiederverkaufsrechten erspart sich ein Blogger die harten Vorarbeiten und kann sich voll auf die Promotion und den Verkauf der Produkte konzentrieren.

Allerdings gibt es auch einen Hacken bei der Nutzung von PLR Produkten und Texten.

Viele Käufer von PLR Lizenzen scheuen das Umschreiben der gekauften Texte und veröffentlichen auf Ihrem Blog nur die Original Inhalte, die vor Ihnen schon hunderte andere faule oder dumme Blogger auf ihr Blog gestellt haben. So ist auch mit Private Label Rights kein Geld zu verdienen.

Um PLR Produkte und Inhalte gewinnbringend zu vermarkten, muss jemand zumindest die PLR Texte so umschreiben, dass daraus eigene Inhalte entstehen. Ein eigenes eBook und auch eigene Artikel, die Google als „unique content”, also als einzigartigen Inhalt, indiziert und auf guten Platzierungen anzeigt.

Im PLR Workshop für Einsteiger lernen Sie, Artikel mit 300-400 Worten in nur 10 Minuten umzuschreiben: http://www.einsteigerclub.at/shtml

Share and Enjoy:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Propeller
  • Google
  • MySpace
  • TwitThis
  • MisterWong

2 Responses to “Bloggen und Geld verdienen mit PLR (Private Label Rights) Inhalten?”

  1. Guter Artikel, auch wenn ich nicht so begeistert von der PLR-Idee bin. Einfach deshalb, weil die meisten PLR-Produkte zigfach verkauft werden (je billiger, desto häufiger) und man schon allein deshalb bereits von Anfang an eine Menge Mitbewerber hat.

    Gerade weil das so ist, ist die Minimalanforderung allerdings, dass man sich wenigstens die Mühe macht, die Texte umzuformulieren. Ist also keine Geschäftsidee für die ganz Faulen ;-)

  2. Hallo Hr. Dr. Mang,

    Sie sind selbst ja schon lange im eBook-Geschäft. Vertreiben Sie eigentlich auch selbst eBooks mit PLR?

    “Ich liebe PLR-eBooks” - und habe diese Branche für mich entdeckt. Ich beschäftige mich auf meinem Blog http://sofa-marketer.de ausschließlich mit diesem Thema.

    Allerdings muß ich Ihnen und “bessergeld” in der Hinsicht völlig zustimmen, daß die meisten Nutzer von PLR-eBooks nur das Original auf Ihren Server schießen, ohne es vorher zu personalisieren, das Cover und den Titel zu ändern und die Inhalte anzupassen.

    Ich habe bisher selbst 4 eBooks (3 mit uneingeschränkter PLR und eines kostenlos und mit Giveaway-Rechten) erstellt und mußte genau diese Beobachtungen machen, die Sie in Ihrem Artikel schildern.

    Das Ergebnis ist letztendlich, daß für das Original-eBook ein großer Kunkurrenzkampf entsteht und die eBooks zu Dumpingpreisen “rausgeschmissen”werden.

    Dabei liefert man doch mit dem PLR-Produkt den Leuten quasi eine Steilvorlage, um schnell und einfach zu einem eigenen Informationsprodukt zu kommen.

    MFG Bert

Leave a Reply