“Findability” - das Zauberwort im Online Marketing des 21.Jhdt…

Gefunden werden- darum geht es in Web. Findet man Sie bzw. Ihr Blog nicht, so existieren Sie nicht und Ihre Konkurrenten machen das Geschäft!

Entdeckt wird Ihre Webpräsenz über Ihre „Keywords”, jene „Schlüssel-Suchbegriffe” (Worte oder Wort-Kombinationen), die Suchmaschinen-Nutzer in die Suchmaschinen (Google) eingeben, um nach Ihnen bzw. nach dem, was Sie anbieten, zu suchen.

Findet man Sie bzw. Ihre Seiten auf der ersten Seite der Google Suchergebnisse, werden Sie qualifizierte Besucher bekommen, sonst nicht.

Die richtigen Keywords Sie daher die Grundlage jedes wirksamen Online-Marketings. Ihre Webseite bzw. Ihr Blog muss auf Begriffen aufbauen, in denen sich die Interessen Ihrer Zielgruppe widerspiegeln.

Wählen Sie die falschen Suchbegriffe, ist auch alles Nachfolgende falsch. Gründlicher Keyword Research ist daher Ihr erster und wichtigster Job, um Fehlinvestitionen von Zeit und Geld zu vermeiden.

Und doch ignoriert die Masse der Blogger und Website-Betreiber diese Tatsache und kümmert sich herzlich wenig oder gar nicht darum, mit welchen Keywords ihre potentiellen Kunden nach ihnen suchen.

Diese Tipps zur Findability schaffen Abhilfe.

Ich verrate Ihnen hier, was erfolgreiche Top-Suchbegriffe auszeichnet und wie man sie aufspürt, Erfahrungen jahrelanger erfolgreicher Nutzung von Keywords.

Hinter jedem Keyword steckt ein Problem und der Wunsch, es zu lösen. Oder anders definiert, ein Keyword definiert eine bestimmte Marktnische. Damit sind wir wieder bei Google’s Chief Engineer Matt Cutts:

“Es wartet eine unendliche Zahl von Nischen auf denjenigen, der sie besetzt.”

Es warten auf Sie Keyword Marketing-Nischen. Nischen, die bereits existieren, die Sie nicht erst schaffen müssen. Sie müssen sie nur finden! Und zwar die richtigen.

Die allgemeinen, offensichtlichen Suchbegriffe sind heute so hart umkämpft, dass Sie kaum mehr eine Chance haben, dort auf Topplätze (erste Seite) in den Google Suchergebnissen zu kommen.

Es gilt folgende Frage zu beantworten:

“Welche Suchbegriffe tippen unsere Kunden in die Suchmaschinen ein?”

Diese Frage klingt harmlos und scheint einfach zu beantworten. Doch um die richtige Antwor zu finden, müssen Sie erst einmal Ihre Zielgruppe kennen; genau wissen, an wen sich Ihr Angebot richtet und wie es diesen Leuten nützt. Welches Motiv hat dieses Zielpublikum, nach der Lösung für welches Problem (Wunscherfüllung) sucht es.

Diese Leute wissen sehr genau, wonach sie suchen

daher sollten Sie auch genau wissen, wer Ihre potentiellen Kunden sind und welchen Nutzen ihnen Ihr Produkt/Dienstleistung bringt. In der Praxis sieht das meist ganz anders aus - viele online Unternehmer sind so von ihrem Produkt überzeugt, dass sie sich um das „Gefunden werden” nicht scheren. Sie kennen die für Sie wichtigen Suchbegriffe nicht. Oder nicht wirklich.

Der einfachste Weg, um die relevanten Keywords zu finden, beginnt bei den allgemeinen, den…

Generischen SuchbegriffeAllgemeine Suchbegriffe die ein sehr breites Feld abdecken. Zum Beispiel „Kamera”. Oder „eBook”. Generische Suchbegriffe sind zwar stark nachgefragt - doch es kämpfen fast immer eine große Zahl potenter Anbieter darum und auch die Streuverluste sind meist gewaltig. Doch sie eigenen sich als Ausgangspunkt für Ihre weitere Keyword Analyse.

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Bestimmen Sie, welche grundsätzlichen Kategorien von Suchbegriffen zu Ihrem Thema existieren.
  2. Erstellen Sie eine Liste der Produkte/Dienstleistungen mit Beschreibung der Eigenschaften und Nutzen.

Generische Suchbegriffe setzen Suchmaschinen User meist am Beginn ihrer Recherchen ein - z.B. „Marketing eBooks” oder „Digitalkamera” - um sich einen Überblick zu verschaffen. Näher spezifiziert werden die Suchbegriffe erst mit zunehmendem, konkreter werdenden Kaufinteresse.

Für Sie bedeutet das…

Interessant sind nur sehr spezifische Suchbegriffe,
da bei den allgemeinen noch kein Kaufinteresse vorhanden ist.

Oder anders formuliert - je allgemeiner ein Keyword ist, umso größer ist die Reichweite, aber um so weniger qualifiziert sind auch die Besucher, die darüber auf eine Seite gelangen.

Spezifische Suchbegriffe

Das sind die Keywords, die konkret eine klar definierte Nische bezeichnen. Aus generischen und spezifischen Keywords lässt sich eine „Themen Pyramide” aufbauen:

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Starten Sie mit einem generischen Begriff und gehen Sie dann in die Tiefe.

Ein- und Mehrwort-Suchbegriffe

Wie gesagt, häufig verwenden Internet Surfer zuerst einen Einzelbegriff und engen diesen dann im Laufe der Suche durch Hinzufügen weitere Begriffe immer weiter ein. Viele Suchmaschinen User sind heute auch schon so routiniert, dass sie ihre Recherche bereits mit einer Mehrwort-Suche beginnen. Sie wissen, dass die Suchergebnisse umso präziser sein werden, je genauer sie beschreiben, wonach sie suchen.

Die Schlussfolgerung für Ihre Nischen Marketing liegt auf der Hand: Mehrwort-Suchbegriffe werden immer häufiger verwendet - dahinter steckt meist auch schon eine höhere Kaufbereitschaft als bei den Ein-Wort-Suchen. Und es gibt weniger Konkurrenz und damit bessere Aussichten auf Erfolg.

Und das mag Google. Es liegt auf der Hand, dass Webseiten, die sich auf enge Nischen spezialisieren, seinem Ziel dienen, möglichst gute Ergebnisse mit weniger Webseiten zu liefern - mit Seiten, die auf den richtigen Suchbegriffen basieren. Google wird zunehmend immer weniger Websites in die engere Wahl ziehen - und das sind die mit den richtigen Suchbegriffen.

Kern-Keywords

Und dann gilt es, aus einer breiten Auswahl von Suchbegriffen jene herauszufiltern, die Ihnen qualifiziert Besucher und einen positiven ROI (Return on Investment) bringen -  die Säulen Ihres Geschäftes, um die Sie kämpfen müssen. Entscheidend sind:

Suchvolumen und
Stärke der Konkurrenz

Ideal wären natürlich Suchbegriffe, die oft eingetippt werden, bereits eine hohe Kaufbereitschaft signalisieren und um die nur wenige Konkurrenten kämpfen. Leider sind diese Begriffe in der Realität kaum mehr zu finden.

Der kleinen Internet Unternehmer mit relativ geringem Budget wird daher in erster Linie auf die “Long-tail” (zu deutsch: “Rattenschwanz”) Strategie setzen - “Kleinvieh macht auch Mist”. Also möglichst viele Suchbegriffe, die wenig (doch ausreichend) Nachfrage (daher auch mit weniger starken Konkurrenten) bekommen und sich gewinnbringend vermarkten lassen.

Die besten Informationen dazu bekommen Sie von Ihrer Zielgruppe - am schnellsten, wenn Sie sich Ihre Besucher über eine Google AdWords PayPerClick Kampagne kaufen. Teilen Sie Ihre Keywords in Gruppen ein, texten pro Gruppe Anzeigen und Landingpages und bieten auf die dafür in Frage kommenden Suchbegriffe.

Tippt ein User einen dieser Suchbegriffe bei Google ein, wird Ihre Anzeig neben den Suchtreffern eingeblendet. Aus den Ergebnissen, die Google Ihnen liefert, können Sie dann herauslesen, wie groß die Nachfrage nach den einzelnen Suchbegriffen ist, das Interesse an Ihrer Botschaft und die Kaufbereitschaft ist. Und was Sie ein Abschluss (Auftrag, Anmeldung etc.) kostet.

Steht unter dem Strich eine schwarze Zahl, so haben Sie ein „Gewinner Keyword” gefunden, auf das Sie Ihre Chips bei AdWords setzen und parallel dazu mit Artikelmarketing für kostenlose Besucher aus organischen Suchen starten.

Dann werden Sie im Schlaf Geld verdienen!

Das einzig erfolgreiche Blog-Marketing-System

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2 Responses to ““Findability” - das Zauberwort im Online Marketing des 21.Jhdt…”

  1. [...] ohne große Anstrengung hunderte der gewinnträchtigsten Keywords in jeder Marktnische entdecken. Keywords und Keyphrases, die Ihnen eine Menge Besucher bringen, doch nur wenige (vielfach gar keine) Konkurrenten haben. [...]

  2. [...] Lohn wird sein, dass man Sie im Internet findet “Findability” - das Zauberwort im Online Marketing des 21. [...]

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