Das Phänomen Facebook

Gehören Sie auch zu denen, die Facebook (und Social Networks) lange skeptisch gegenüberstanden, denen diese große Aufregung („Wer hat die meisten Freunde?“) der Kollegen gelinde gesagt auf die Nerven ging und die sich geschworen hatten, bei dieser Kinderei nicht mitzumachen?

Nun, mir ging es ähnlich… doch als aufmerksamer Beobachter der Internet Marketing Welt, kam ich nicht darum herum, mich näher mit Facebook zu beschäftigen… und schließlich, nachdem ich erkannt habe, welches Potential dieses Medium bietet, den Entschluss zu fassen, selbst ein Profil zu erstellen.

Da Social Marketing im deutschsprachigen Raum und insbesondere bei der Gruppe der Kleinunternehmer, die neu in der Welt des Online Business sind, noch nicht so weit verbreitet ist, habe ich mich entschlossen, meine eigenen Schritte als „Anfänger“ zu dokumentieren und hier als Artikelserie zur Verfügung zu stellen.

Denn selbst wenn ich vom Marketing-Standpunkt gesehen, ziemlich genau weiß, was ich mit Facebook erreichen kann und wie die Maschinerie funktioniert, ist die Praxis –der Aufbau des Profils, das Hinzufügen der zahlreichen Zusatzanwendungen usw. manches doch etwas kniffelig (zumindest für die Generation über 30, denen das Internet nicht sozusagen in die Wiege gelegt wurde).
Ich hoffe, dass sich möglichst viele unter Ihnen mir anschließen, ein eigenes Profil erstellen und mich als „Freund“ Ihres Profils einladen!

Denn, eines gleich vorweg: ein Facebook-Profil lebt von den Aktivitäten seiner „Freunde“, das sind andere Facebooker, die Sie einladen Ihr Freund zu werden und die dann auf Ihrer Profilseite angezeigt werden.

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Für diejenigen, die noch nie etwas von Facebook gehört haben sollten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook
www.facebook.com


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So, ich werde das Wochenende nutzen, mein Profil zu erstellen, damit ich Ihnen bald mehr zu den ersten Schritten auf Facebook erzählen kann.

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Facebook? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

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One Response to “Das Phänomen Facebook”

  1. ich gehöre zur generation “ü20 aber u30″ - hab das www also zwar nicht ganz in die wiege gelegt bekommen, tummel mich jetzt aber schon seit mehr als 12 jahren im netz der netze. aber ich muss gestehen, facebook war die letzte “anwendung”, der ich mich gewidmet habe. ich bin erst sehr spät zu facebook gekommen. eigentlich nur durch studivz - weil ich mal gucken wollte, wie das “original” so ist. und da bei studivz deutlich mehr meiner bekannten und freunde sind, bin ich auch häufiger dort zu finden als bei facebook. aber so langsam treffe ich auf immer mehr leute, die halt nicht (mehr) bei studivz sind - die treffe ich dann bei facebook oder xing.
    teilweise muss ich einfach sagen, ist mir facebook auch ein bisschen zu verspielt. klar, die addon-möglichkeit ist klasse, aber durch die vielen addons wird man von vielen aus seiner freundschaftsliste mit irgendwelchen sinnlosen scramble-spiel-aufforderungen, virtuellen geschenken und was weiß ich nicht alles, teilweise schon “zugebombt” (klinkt härter, als ich es meine).

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