Besser Bloggen Aufbaukurs Lektion 1
Personal Branding und alternative Content Quellen
Nach den letzten Spitzenblogger-Lektionen sollten Sie eine relative gute Vorstellung davon haben, was guter Content ist. Durch die Kombination eines klaren Fokus mit den richtigen strukturellen Elementen und einer Prise persönlicher Erfahrung, erzielen Sie authentischen Content, der eine Menge Traffic auf Ihr Blog bringen wird. Wenn Sie alles, was wir bisher besprochen haben, anwenden, werden Sie sich von der Menge abheben und Ihr spezielles Zielpublikum zu einem so hohen Grad zufrieden stellen, dass Sie ganz automatisch in die Liga der Top Blogger aufsteigen werden, mit allem was dazugehört (hohes Einkommen, Bekanntheit in Ihrer Nische etc).
Bisher sind wir davon ausgegangen, dass Sie den gesamten Content für Ihr Blog selbst schreiben. In dieser Lektion werden wir uns mit Alternativen dazu beschäftigen und entdecken, welche anderen Methoden es gibt, Content zu erzeugen.
Bevor wir uns diesem Hauptthema zuwenden, möchte ich Ihnen noch ein wichtiges strategisches Konzept vorstellen, dass Ihre Entscheidung, Content zu veröffentlichen, der nicht von Ihnen selbst stammt, beeinflussen wird: es geht um Personal Branding.
Ihre Markenpersönlichkeit
Die Quellen für Blog Content, die wir uns nun ansehen werden, haben eines gemeinsam: Sie verfassen den Content nicht mehr selbst. Es gibt einen wichtigen Punkt, den Sie hier beachten müssen: Da nicht mehr Sie selbst schreiben, wird Ihre eigene Markenpersönlichkeit, Ihre Glaubwürdigkeit und Ihr Ruf, nicht promoted.
Ob das entscheidend für Sie ist, hängt hauptsächlich vom Zweck Ihres Blogs ab. Wenn Sie Ihr Blog als Marketing Tool zum Aufbau eines kleinen Online Geschäfts rund um Ihre “Marke” (z.B., als Berater oder Dienstleister) verwenden, wollen Sie Ihre Glaubwürdigkeit, Ihren Ruf, Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen durch Ihre Blogartikel demonstrieren.
Wenn Sie eines Tages ein eBook, einen Kurs oder eine Mitgliederseite herausbringen möchten und Ihre Markenpersönlichkeit hinter diesen Produkten steht, dann ist Personal Branding für Sie enorm wichtig. Wenn Sie den Inhalt Ihres Blogs nicht selbst schreiben und Ihren Namen (oder zumindest ein Label, das Sie für Ihre Marke wählen) unter Ihre Artikel setzten, tun Sie Ihrer Marketingstrategie nichts Gutes damit.
Wenn Sie der Meinung sind, Ihr Blog steht für sich selbst und es geht nicht notwendigerweise um das Individuum, das dahinter steht, dann ist Personal Branding nicht so entscheidend. Dann geht es um die Qualität des Contents und nicht so sehr um die Quelle und der Blog selbst ist die Marke und wird als solches bekannt. Viele erfolgreiche Blogs funktionieren nach diesem Modell und sind durch die diversen beteiligten Blogger und Gastblogger schnell groß geworden, da diese Blogs natürlich schneller große Mengen an Content online stellen können und auch ein breiteres Spektrum abdecken können.
Dieses kollektive Format ermöglicht die Stärkung der Marke des Blogs durch den kreativen Output vieler verschiedener Autoren; es lässt den einzelnen Autoren aber dennoch die Freiheit, Ihre Markenpersönlichkeit bis zu einem gewissen Grad darzustellen.
Wenn Sie vorhaben, Ihr Einkommen lediglich durch Werbung zu erzielen, ist Personal Branding höchstwahrscheinlich nicht unbedingt notwendig. Sie sollten die Kraft des Personal Branding auf die diversen Einkommensquellen aber nicht unterschätzen. Methoden wie Affiliate Marketing funktionieren besser, wenn die Leute Ihnen vertrauen. Die Leute kaufen schließlich auf Ihre Empfehlung hin – und Ihre Empfehlungen werden eher ernst genommen, wenn Sie sich einen guten Ruf aufgebaut haben. Wenn Sie keinen Einfluss auf Ihre Besucher haben und keine Beziehungen aufbauen, wird es hart werden, wirklich Geld zu verdienen.
Ist es notwendig, einen Markennamen zu haben?
Es ist vorzuziehen, einen Markennamen für ein Blog einzuführen, anstatt seinen eigenen Namen als Marke aufzubauen. Das heißt nicht, dass der Blog nicht auf Sie selbst promoten kann, aber ein Markenname lässt Ihnen die Freiheit und Flexibilität, andere Autoren auftreten zu lassen (und auf lange Sicht vielleicht irgendwann einmal mit dem Bloggen aufzuhören). Ein “gebrandetes” Blog kann außerdem verkauft werden, da er nicht auf eine spezielle Person abzielt.
Ist ein Blog einmal eng mit dem Namen einer Person verbunden, ist es ein längerer Prozess, dies zu ändern. Sie müssen schrittweise eine neue Marke aufbauen, die den ursprünglichen Namen ablöst, wenn Sie Ihrem Blog nicht schaden wollen. Ab einer gewissen Größe, kann es das Wachstum eines Blogs behindern, wenn es von einem einzigen Autor abhängt.
Viele Top Blogs sind rund um die Persönlichkeit eines Bloggers entstanden – der Blogname, sowie die Domain entsprechen dem Namen des Bloggers selbst. Auf diesen Blogs sind natürlich Gastblogger vertreten, aber der Hauptautor könnte sich nicht so einfach verabschieden, da die Marke des Blogs mit ihm steht und fällt. (Beispiele dafür sind die Blogs von John Chow und Steve Pavlina)
Copyblogger und Problogger sind zwei bekannte Blogs, die ebenfalls auf der Persönlichkeit eines Autors beruhen (Brian Clark und Darren Rowse). Da der Blog aber nicht untrennbar mit deren Namen verbunden ist, haben es diese Blogs aber leichter, andere Autoren einzubringen (wenn Brian und Darren auch die Hauptarbeit selbst machen). Wenn sich die beiden entscheiden, sich anderen Projekten zuzuwenden, ist es bei diesen Blogs möglich, die Schreibarbeit allmählich abzugeben, ohne damit Publikum zu verlieren (vorausgesetzt die Qualität bleibt gleich hoch).
Sie sollten von Anfang an, Ihre Persönlichkeit und Ihre Marke über Ihr Blog promoten. So bauen Sie sich einen Ruf auf und können zum Kultblogger werden (wir haben schon einmal davon gesprochen, wenn Sie sich erinnern)
Wenn Sie alternative Content Quellen einsetzten wollen, dann achten Sie darauf, sich nicht völlig abhängig von diesen anderen Quellen zu machen, außer Sie haben vor ein Team von Autoren zu engagieren und einen Blog Im Magazin Format zu begründen, in dem kein einzelner Autor in den Vordergrund gestellt werden soll.
Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn Ihr Blog etabliert ist und eine stabile Einkommensquelle darstellt, ist das Einbeziehen anderer Autoren eine Möglichkeit, das Wachstum weiter zu stimulieren.
Jetzt im Moment fehlen Ihnen wahrscheinlich noch die finanziellen Mittel dafür, also konzentrieren Sie sich für den Moment auf Ihre eigenen Artikel. Um ein Auge für gute Gastblogger zu bekommen und die richtigen Kontakte zu knüpfen, müssen Sie zuerst selbst ein guter Blogger werden.
Alternative Content Quellen
Das übergeordnete Ziel dieses Workshops ist, Ihnen zu helfen einen Authority Blog aufzubauen.
Die meisten der im Folgenden gelisteten Content Quellen sind nicht unbedingt dafür geeignet auf lange Sicht einen Authority Blog zu begründen, aus dem einfachen Grund, dass die Qualität dieser Quellen nicht durchgehend hoch ist vor allem weil der Inhalt nicht neu und authentisch ist. Es lohnt sich aber dennoch, diese Quellen als Alternativen ins Auge zu fassen.
Artikel aus Ezines
EzineArticles.com ist im englischsprachigen Raum das führende online Artikelverzeichnis. Hier finden sich tolle Artikel, es ist dabei aber zu beachten, dass diese für alle Internetuser frei zugänglich sind und der Name und die Signatur des Autors mit dem Artikel veröffentlicht werden müssen. Es bringt für den Ruf eines Blogs also nicht sehr viel, Artikel aus solchen Quellen zu veröffentlichen.
Pro & Contra: Sie sollten davon absehen, Content aus solchen Verzeichnissen auf Ihrem Blog zu veröffentlichen. Sie können diese Beiträge hin und wieder dazu nutzten, Lücken in Ihrem Newsletter zu füllen oder sich von den Artikeln zu eigenen Beiträgen inspirieren lassen, aber Sie sollten sich keinesfalls auf diese Quellen verlassen.
Private Label Rights
Private label rights (PLR) Artikel sind im Internetmarketing sehr beliebt. Das PLR Prinzip funktioniert folgendermaßen: für einen gegebenen Inhalt sind eine begrenzte Anzahl an Lizenzen verfügbar (in der Größenordnung von 200-1000). Wenn Sie eine dieser Lizenzen erwerben, haben Sie damit das Recht diesen Content zu verwenden und sogar als Autor aufzutreten.
Pro & Contra: Theoretisch ist das eine sehr gute Option. Der Content ist meist qualitative hochwertig und Sie können ihn als Ihren eigenen verkaufen; leider ist dieser Inhalt erfahrungsgemäß meist nicht besonders authentisch und das Format eignet sich vom Stil her nicht für Blogs. Sie sollten also auch hier vorsichtig sein und diese Quellen nur als Ausnahmelösung nutzen.
Wenn Sie sich näher dafür interessieren: die führende Seite für PLR-Content ist PLRpro. Sie werden wahrscheinlich nicht sofort Lizenzen erwerben können, aber wenn Sie sich einschreiben bekommen Sie einige Probeartikel und werden auf die Mailingliste eingetragen; so erfahren Sie, wann wieder neue Mitglieder ins Programm aufgenommen werden.
Outsourcing
Freelance Autoren zu engagieren, ist ein Weg zu 100% Original Content zu kommen. Diese Methode ist empfehlenswert, da Sie genau bestimmen können, was in den Artikeln stehen soll, Sie authentischen Original Content bekommen und diesen unter Ihrem Namen veröffentlichen können. Das größte Problem hier sind die Kosten.
Abgesehen davon, hängt das Ergebnis sehr stark von der Wahl des Autors ab. Gut zu schreiben bedeutet nicht unbedingt, stilistisch passend für ein Blog zu schreiben. Damit kann der Charakter eines Blogs recht schnell verloren gehen. Die persönliche Note des Bloggers ist wichtig, eine zusammen gewürfelte Artikelselektion (selbst wenn sie allesamt sehr gut geschrieben sind) führt in den seltensten Fällen zu einem Authority Blog.
Es gibt zahlreiche Webseiten, die Originalartikel zu erschwinglichen Preisen anbieten, aber wenn Sie täglich Artikel einkaufen müssen, finden Sie sich am Monatsende dennoch mit hohen Rechnungen konfrontiert. Vorsicht vor Schnäppchen! Ein Artikel um 3€ ist höchstwahrscheinlich auch dementsprechend minderwertig.
Wenn Sie Freelance Autoren engagieren, sollten Sie zumindest eng mit diesem zusammenarbeiten. Aber es gibt einen sehr guten Grund, warum Sie kein Geld in diese Option investieren sollten – Sie werden bald sehen wovon ich spreche.
Pro & Contra: Wenn Sie mit Ihrem Blog lediglich gute Suchmaschinenrankings für eine Keyword Phrase in Ihrer Nische erzielen und nicht unbedingt einen Authority Blog aufbauen wollen, ist Outsourcing eine praktikable, wenn auch teure Option. Und wenn Sie es sich leisten können in fremden Content zu investieren, dann sollten Sie Ihr Geld nicht in einen Freelance Autor sondern… in einen Bloggerkollegen stecken.
Engagieren Sie einen Blogger
Der Unterschied zwischen gekauften oder bei Autoren in Auftrag gegebenen Artikeln und einem Gastblogger ist, dass Ihr Content von jemandem verfasst wird, der wirklich BLOGGT. Und das ist wichtiger als es auf den ersten Blick scheint, denn guter Blog Content muss einige Schlüsselmerkmale erfüllen.
Wenn Sie also ein kleines Budget für Content Produktion haben und bereit sind, etwas Zeit in eine talentierte Person zu investieren, dann ist die weitaus beste Lösung, einen Blogger zu engagieren. Suchen Sie auf Google nach dem Schlagwort “Gastblogger” – es gibt mehrere Seiten, auf denen Sie mit Bloggern in Kontakt treten können. Diese Option ist verhältnismäßig günstig, obwohl natürlich auch hier gilt: “Sie kriegen, was Sie bezahlen”.
Für einen Blogger, der zwei Posts in einer Länge von ungefähr 300 Worten täglich verfasst, müssen Sie mindestens 300€ monatlich einplanen. Wenn Sie Pillar Content brauchen, ist der Preis etwas höher, 400-500€ monatlich sind realistisch.
Beispiele aus der Blogosphäre beweisen, dass es möglich ist, mit substantiellen Investitionen in ein Blogprojekt mit einem Blogger-Team, relativ schnell ein Blog aufbauen, das sich dann mit Profit verkaufen lässt. Natürlich gibt es, wie in jedem Geschäft, das Risiko, dass der Plan nicht aufgeht, aber wenn Sie Kapital zur Verfügung haben, können auf diese Art und Weise schnelle Resultate erzielt werden.
Pläne für die Zukunft
Für viele unter Ihnen kommt es momentan nicht in Frage, einen Blogger zu engagieren. Wir werden nächste Woche einige Möglichkeiten kennen lernen, die nicht mit Kosten verbunden sind. Warum wir diese nicht vor den oben stehenden Optionen behandelt? Nun, jeder Blogger sollte auf den Tag vorbereitet sein, an dem sein Blog sich so weit entwickelt hat, dass er den nächsten Schritt machen kann und sich entweder vom Schreiben zurückzieht oder zusätzlich alternative Content Quellen zur Ankurbelung des Wachstums einsetzt.
Viele von Ihnen arbeiten im Moment sehr hart und widmen Ihrem Blog sicherlich mehr als die zwei Stunden täglich, die das Endziel dieses Kurses sind. Wenn Sie in diesem Zeitlimit bleiben wollen, müssen Sie früher oder später Hilfe in Anspruch nehmen. Manche haben Angst, so die Kontrolle über Ihr Blog zu verlieren… andere wieder können den Tag kaum erwarten, an dem sie es sich endlich leisten können, etwas Arbeit an andere Blogger abzugeben.
Gefällt Ihnen die Idee, mit anderen Bloggern zusammenzuarbeiten? Wir werden in einer der späteren Lektionen über Teamblogs sprechen und darüber, wie Sie neue Blogs, die völlig auf bezahlten Blogger Teams basieren, ins Laufen bringen können.
Freiwillige Gastblogger
Es gibt viele Blogger, die bereit sind, kostenlos für einen Blog zu schreiben, um Ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und eine Leserschaft aufzubauen. Sie können auch Anreize geben, für Ihren Blog zu schreiben: z.B. freie Mitgliedschaft für Ihre Mitgliederseite oder freie Werbeplätze.
Nächste Woche sehen wir uns im Detail an, wie Sie zu Inhalt kommen können, auch wenn Sie im Moment kein Budget für gekauften Content haben.
Hier Ihre Aufgaben für die kommende Woche:
- Denken Sie gründlich darüber nach, ob die Alternative einen Blogger zu engagieren für Sie praktikabel ist oder nicht. Auch wenn sich die Frage im Moment noch nicht stellt, Sie müssen für Ihre Zukunft planen. Setzten Sie ein Datum fest, zu dem Sie den Punkt erreicht haben wollen, an dem Sie sich einen Blogger leisten können. der mit Ihnen zusammenarbeiten oder Sie ersetzen/vertreten kann. Sie sollten ein Datum in 6-12 Monaten anpeilen. Dann werden Sie schon ein Starteinkommen mit Ihrem Blog machen, das Sie investieren können. Keine Angst, Sie investieren in das Wachstum Ihres Blogs und werden letztendlich sowohl finanziell als auch persönlich, in Form von Freizeit, davon profitieren.
- Machen Sie sich außerdem Gedanken darüber, ob Sie in naher Zukunft vorhaben, Informationsprodukte oder auf Ihrem Know-How basierende Dienstleistungen anzubieten. Solche Produkte und Dienstleistungen sind wichtige Einkommensquellen und das nicht nur aufgrund des Erstverkaufes sondern auch aufgrund anderer Einkommensmöglichkeiten, die damit verbunden sind. Wir werden später noch darauf zu sprechen kommen. Wenn Sie sich entscheiden, diesen Weg zu gehen, sollten Sie sich gleich jetzt mit dem Gedanken der Selbstpromotion anfreunden. Wenn Sie noch kein Foto von Ihnen auf Ihrem Blog haben, sehen Sie zu das bald nachzuholen.
- Es ist an der Zeit Ihre Lebensgeschichte fertig zu stellen. Im Laufe der kommenden Woche sollten Sie dieses Kapitel abschließen und die Geschichte online stellen, damit Ihre Leser Sie besser kennen lernen können.
- Arbeiten Sie kontinuierlich an authentischem Content. Schreiben Sie mindestens einen und im Idealfall drei Pillar Artikel. Sie werden sehen, wie schnell Ihr Blog wächst, wenn Sie ausreichend authentischen Content publizieren.
- Haben Sie die Aufgabe von letzter Woche, einen Review oder eine Produktbesprechung zu verfassen, erledigt? Wenn nicht, holen Sie dies diese Woche nach. Sie müssen sich daran gewöhnen, regelmäßig Reviews zu schreiben, denn sie bilden die Grundlage das ist für diverse Einkommensquellen.
Und für diejenigen, die noch nicht genug haben:
- Ich nehme an, Sie haben den viralen PDF Report noch nicht fertig gestellt. Versuchen Sie diese Woche daran zu arbeiten. Der Report sollte mindestens 30 Seiten (besser sind 50) umfassen.
- Wenn Sie bereits einen Mailingliste gestartet haben, bereiten Sie einige Messages für Ihre Autoresponder Sequenz vor. Auch kurze Nachrichten mit einigen praktischen Tipps sind in Ordnung, die Hauptsache ist, die Kommunikation nicht abreißen zu lassen.
- Und schließlich empfehle ich Ihnen noch einige praktische Plug-Ins, die Sie auf Ihrem Blog hinzufügen können:
- WP-Print: zur Erstellung einer druckbaren Version Ihrer Artikel.
- Search Meter: zur Sammlung von Statistiken betreffend die interne Suchfunktion Ihres Blogs. Dieses Plug-In gibt Ihnen einen Einblick in die Motivation und die Fragen Ihrer Besucher und hilft Ihnen, deren Bedürfnisse besser zu erfüllen.
- Melden Sie sich bei Crazy Egg an und erstellen Sie eine Heatmap Ihres Blogs, um zu sehen, welche Bereiche die meisten Klicks erhalten.
‚Keep smilin’













